Impotenz Apotheke im Internet Kamagra Viagra Cialis Levitra gegen Impotenz. Unter Impotenz versteht man allgemein, dass Männer den Beischlaf nicht mehr befriedigend ausführen können. Es gibt verschiedene Formen der Impotenz. Umgangssprachlich bezeichnet der Begriff meist Erektionsstörungen. Wenn diese mindestens sechs Monate anhalten, und wenn mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos bleiben, sprechen Mediziner von einem chronischen Krankheitsbild. Es gibt keine genauen Angaben, wie häufig Impotenz auftritt, weil die Dunkelziffer sehr hoch ist. Experten schätzen, dass etwa zehn Prozent der bis 40-Jährigen und zwischen 30 und 50 Prozent der über 40-Jährigen betroffen sind. In den Richtlinien der European Association of Urology (EAU)* wird eine Studie erwähnt, in der die Häufigkeit von Impotenz bei 8.000 deutschen Männern untersucht wurde: Demnach hatten 19,2 Prozent aller befragten Männer eine Erektile Dysfunktion (Int J Impot Res. 2000 Dec;12(6):305-11). Therapiert werden nur etwa zehn Prozent. Die Erektile Dysfunktion kann Zeichen einer allgemeinen Arteriosklerose sein. Die Potenzprobleme bestehen meist schon bevor es zu weiteren Beschwerden wie Angina pectoris kommt. Eine Untersuchung an 2.561 Männern zwischen 20 und 80 Jahren zeigte, dass Männer mit mittleren und schweren Potenzstörungen ein deutlich höheres Risiko haben, in den nächsten zehn Jahren eine Herzerkrankung zu entwickeln oder an einem Schlaganfall zu erleiden. Im Mittel kann die erektile Dysfunktion einem Herzinfarkt um fünf bis sieben Jahre vorausgehen. Eine Erektion entsteht durch das Zusammenspiel des Nervensystems, der Blutgefäße, Hormone und der Psyche. Die Gründe für eine Impotenz können entsprechend vielfältig sein. In etwa 80 Prozent der Fälle finden sich körperliche Ursachen, vor allem bei Männern ab 50 Jahren. Dazu gehören unter anderem: Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Die Arterienverkalkung (Arteriosklerose) ist die häufigste Ursache der Impotenz. Aber auch Bluthochdruck und ein zu hoher Cholesterinspiegel gehören zu den Urhebern. Diabetes, Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel, chronisches Nierenversagen, Operationen im kleinen Becken (z.B. an der Prostata) oder Verletzungen, Wirbelsäulenerkrankungen (z.B. Bandscheibenvorfall) können die Impulsweiterleitung in den Nerven stören. Hormonelle Störungen, vor allem Störungen des Testosteronspiegels. Wird nicht genug Testosteron gebildet oder freigesetzt, wird auch die Erektionsfähigkeit geschwächt. Erkrankungen des Nervensystems, z.B. Multiple Sklerose, Medikamenten- oder Alkoholmissbrauch. In etwa 20 Prozent der Fälle ist die Impotenz psychisch bedingt, besonders in der Altersgruppe bis 35 Jahre. Zu den Auslösern gehören beispielsweise: Stress, Depressionen, Persönlichkeitskonflikte. Bei einigen Männer sind aber psychische und körperliche Faktoren gemeinsam ausschlaggebend. Nur wenn die konkrete Ursache für die Impotenz gefunden wurde, kann der Arzt sie auch gezielt behandeln. Aber nicht nur die Therapie der Impotenz ist für den Patienten wichtig. Häufig ist sie ein Frühwarnzeichen für eine der oben genannten Krankheiten, z.B. für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Unbehandelt können diese zu einer ernsten gesundheitlichen Gesundheitsgefahr werden. Überwinden Sie daher Ihre Scheu und lassen Sie sich bei Impotenzproblemen frühzeitig von einem Urologen betreuen. Impotenz Apotheke im Internet. Viagra. Cialis. Levitra gegen Impotenz. Mediziner unterscheiden zwei Formen der Impotenz: Erektionsstörungen (Impotentia coeundi), hier reicht die Erektion nicht für einen Geschlechtsverkehr aus, der Penis wird nicht steif genug. Einige Männer können außerdem den Zeitpunkt des Samenergusses nicht kontrollieren. Er kommt vorzeitig bzw. verzögert. Andere wiederum haben überhaupt keinen Samenerguss (Anejakulation), was allerdings extrem selten vorkommt. Unfruchtbarkeit (Impotentia generandi), hier entsteht zwar eine normale Erektion, aber es können keine Kinder gezeugt werden. In der Regel haben diese Männer einen Samenerguss, aber im Sperma befinden sich keine intakten, zu wenige bzw. überhaupt keine Spermien. Im nächsten Schritt gilt es zu klären, ob Störungen der Psyche (z.B. Stress, Depressionen), des Nervensystems, der Blutgefäße oder der Hormone zur Impotenz beitragen. Dazu untersucht der Arzt den Penis und die Hoden. Nach EAU-Empfehlungen* sollten alle Männer über 50 Jahren auch manuell über den Darm untersucht werden (digital rektale Untersuchung, DRU). Damit lassen sich Prostatavergrößerungen abschätzen, die ebenfalls Erektionsstörungen verursachen können. Es folgen eine Blutdruck- und Pulsmessung sowie Blut- und Urinuntersuchungen, unter anderem eine Bestimmung des Hormonstatus. In besonderen Fällen werden auch die Nerven des Beckenbodens neurologisch untersucht. Wichtig sind auch Ultraschall-Untersuchungen der Blutgefäße des Penis in Ruhe und - unter besonderen Umständen - auch nach der Injektion eines erektionsfördernden Medikaments. Nur falls ein operativer Eingriff zur Verbesserung der Durchblutung in Frage kommt, werden noch genauere Gefäßdarstellungen und Durchblutungsmessungen von den EAU-Richtlinien* empfohlen. Mit Hilfe eines einfachen Gerätes kann man während der Nacht den Schwellungsgrad des Penis beurteilen (Tumeszenzmessung, NPTR-Messung). Lassen sich Erektionen während des Schlafes nachweisen, spricht dies dafür, dass der Erektionsmechanismus an sich immerhin funktioniert. Impotenz Apotheke im Internet Viagra Cialis Levitra gegen Impotenz.
Wir zeigen ihnen hier eine kleine Ansicht über: Potenzmittel Wirkstoff - Produkt Beschreibung - Übersicht der verschiedenen Potenzmittel welche verschiedene Produkte und ihre Inhaltsstoffe hat Man(n) zur Auswahl wie ist das Aussehen der Tabletten und Kapseln, auch gern Pillen oder Potenzpillen genannt:









Einen TrackBack setzen